3. bundesweiter Theater-Wettbewerb

zu Biographien der Opfer der NS-"Euthanasie"-Verbrechen

Logo andersartig gedenken on stage mit Einsendefrist Januar 2023

 

Einsendefrist 31. Januar 2023

Online Info-Veranstaltung

am  14. März 2022 16.30 - 17.30 Uhr

 

Der Förderkreis Gedenkort T4 e.V. lädt ein

zur Informationsveranstaltung über die Auslobung des Theaterwettbewerbs andersartig gedenken on stage.

Wir informieren Sie über den Ablauf, den thematischen Schwerpunkt, die Kategorien und Teilnahmekriterien des Wettbewerbs und beantworten gerne Ihre Fragen.

 

Die Veranstaltung finden im Zoom statt.

Sie können ohne Voranmeldung teilnehmen, in dem Sie am 14.03.2022 um 16.30 Uhr diesem Link folgen:

Zoom-Meeting beitreten
https://us02web.zoom.us/j/87325608890?pwd=SWxSaWloTlJ4Ry90bGsya2p6THpBdz09

Meeting-ID: 873 2560 8890
Kenncode: 341811

 

Was erwartet Sie?

  • Vorstellung des Wettbewerbs in beiden Kategorien
  • Historische Einordnung der NS-„Euthanasie“-Verbrechen, Recherche von Biografien – Robert Parzer, Historiker und Mit-Gründer von gedenkort-t4.eu
  • Ihre Fragen & unsere Antworten

    Online-Info-Veranstaltung zum Theaterwettbewerb andersartig gedenken on stage, am 14.03.2022 um 16.30 Uhr, Text auf Bild mit Bühne und Schüler*innen

 

Online Info-Veranstaltung

am  27. Januar 2022 16.00 - 16.45 Uhr

 

Der Förderkreis Gedenkort T4 e.V. und der Bundesverband Theater in Schulen e.V.  laden ein

zur Informationsveranstaltung über die Auslobung des Theaterwettbewerbs andersartig gedenken on stage in der Kategorie "Schultheater".

Wir informieren Sie über die Teilnahmekriterien und über die neue Einsendefrist, die auf den 31. Januar 2023 verschoben wurde. Wir stellen Ihnen die Kooperation mit dem BVTS e.V. vor.

 

Online-Informationsveranstaltung am 27. Januar 2022 um 16.00 Uhr

Die Veranstaltung finden im Zoom statt.

Sie können ohne Voranmeldung teilnehmen, in dem Sie am 27.1.22 um 16.00 Uhr diesem Link folgen:

https://us02web.zoom.us/j/85029966839?pwd=K0hOeGxsZFVYaE0valBIS3hJck5uZz09

Meeting-ID: 850 2996 6839
Kenncode: 359071

 

Was erwartet Sie?

  • Vorstellung des thematischen Schwerpunktes des BVTS e.V. für 2022 – „Stop Exclusion start Inclusion!“ mit Marco Grasa, Vorstand Bundesverband Theater in Schulen e.V. (BVTS)
  • Historische Einordnung der NS-„Euthanasie“-Verbrechen, Recherche von Biografien – Robert Parzer, Historiker und Mit-Gründer von gedenkort-t4.eu
  • Vorstellung des Wettbewerbs „andersartig gedenken on stage“ – Stana Schenck, Initiatorin und Projektleitung
  • Ihre Fragen & unsere Antworten


Gedenkveranstaltung

am 03. September 2021 um 11.00 Uhr

 

Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der Förderkreis Gedenkort T4 e.V. laden ein

zur Gedenk-Veranstaltung an die Opfer der "Euthanasie"-Morde im National-Sozialismus

in die Tiergartenstraße 4.

Programm der Veransanstaltung zum Downloaden als pdf

 

Es gibt Gebärden-Dolmetscher.

Es gibt Übersetzung in Leichte Sprache.

Die Veranstaltung ist Barrierefrei.

Hier können sie den Flyer in Einfacher Sprache herunterladen.

Was Sie noch beachten sollten:

Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind.
Bitte achten Sie die Corona-Regeln.
Bitte halten Sie Abstand zu den anderen.
Bitte tragen Sie eine Maske über Mund und Nase.


Es werden Fotos gemacht und Filme gedreht.
Wenn Sie an der Gedenk-Feier teilnehmen,
stimmen Sie zu, dass diese Fotos und Filme
veröffentlicht werden dürfen.

 

 

Insta-Live-Talk

am 21. Mai 2021 um 19.00 Uhr

Einladung zum Insta-Live-Talk am Freitag 21. Mai um 19.00 Uhr.

Mit dem Theaterpädagogen Marco Graša spricht die Projektleiterin von andersartig gedenken on stage Stana Schenck über Ableismus, Erinnerungstheater und über neue Formen des Zugangs zum geschichtlichen Wissen.

Marco Graša konzipierte mit seiner Theater AG des Werkgymnasiums Heidenheim eines der preisgekrönten Stücke im Theaterwettbewerb für Schulen andersartig gedenken 2019 unter dem Titel MAKELLOS. Marco Graša erarbeitete für den Wettbewerb einen Unterrichtskoffer über partizipatives Theater mit Jugendlichen zu Opferbiografien der NS-„Euthanasie“-Verbrechen.

Stana Schenck gewährt ebenfalls Einblicke in den Wettbewerb, den sie bereits zum 3. Mal koordiniert. Marco Graša wird auch als Verantwortlicher für das diesjährige Festival der Schultheater der Länder über die Herausforderungen des Schultheaters in der Pandemie sprechen.

Das Gespräch findet im Instagram-Kanal der Diversity-Plattform @wirfuervielfalt statt: https://www.instagram.com/wirfuervielfalt/

 


Blog

Durchbruch im Gedenken an die Opfer der NS-"Euthanasie"-Verbrechen.
Am 30. August stellte das Bundesarchiv eine Liste der Namen der Opfer der NS-"Euthanasie" online.
Die pdf ist ab sofort abrufbar.

2 Neubau-Wohnungen, die auch für Menschen gut nutzbar sind, die sich im Rollstuhl fortbewegen, waren bis in die beginnenden 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts in der DDR unbekannt.

Am letzten Juli-Wochenende tagte die Jury von andersartig gedenken on stage und ermittelte in einem mehrstufigen Verfahren die Preisträger des zweiten Jahrgangs des Wettbewerbs andersartig gedenken on stage 2019.

Vor achtzig Jahren – am 1. September 1939 – brach der deutsche Faschismus mit dem Überfall auf Polen den II. Weltkrieg vom Zaun. Auf den selben Tag wurde der sogenannte „Euthanasie“-Erlaß, der allein rund 300.000 Menschen das Leben kostete, datiert.

Mit Theaterprojekten und Geschichtsarbeit halten Schüler die Erinnerung an Opfer der NS-Euthanasie wach.

Am 30. August stellte das Bundesarchiv eine Liste der Namen der Opfer der NS-"Euthanasie", ein 408-Seiten langes Dokument mit fast 30.000 Namen, online. Die pdf ist ab sofort abrufbar. Für das Projekt andersartig gedenken on stage beudetet es, dass noch viel mehr Schicksale erzählt werden können. 

Am 28. Juni trafen wir eine 8. Klasse des Berliner Gymnasiums am Europasportpark im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors. Für viele ihr erster Besuch der Gedenkstätte und auch ihre erste Begegnung mit dem Thema NS-„Euthanasie“-Verbrechen.

Theater, Twitter und der Holocaust- klassisches Theater und neue Medien" war eines der Themen, die wir im Februar dieses Jahres am Theater der Jungen Welt in Leipzig mit vielen anderen Theaterschaffenden diskutiert haben.